Lutz Wilmering
Bad Wilnack
Das Königreich Bad Wilsnack Der Chor Amicitia 1880 bad Wilsnack sollte sich umbenennen lassen. Amicitia bedeutet Freundschaft. Doch von Freundschaft konnte ich nicht viel erkennen. Egal wie ich mich bemühte, sie hatten nur eins im Sinn. Sie wollten mich, wie von ihrem Mitglied bestätigt nötigen, demütigen und quälen. Grund wird wahrscheinlich sein, dass ich nicht genug Alkohol getrunken hatte. Anfangs wollte ich noch zum 140 jährigen Bestehen eine CD/DVD erstellen, doch das wollten sie auch nicht. Ich weiß, dass der Chor meinen Kindern hilft. Deshalb würde ich vorschlagen diesen Chor umzubenennen, in inimicitiae Chor 2020. Inimicitiae bedeutet Feindschaft. Ich überlege noch, ob ich Regressansprüche für ein kaputtes Leben gegen den Verein stellen soll. Ähnlich sieht es mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus. Ihnen schenkte ich nach deren 125 jährigen Fest eine CD/DVD. Sie beinhaltete den Umzug durch die Stadt bad Wilsnack. Ein Dankeschön habe ich bis zum heutigen Tag nicht erhalten. Dieses ist offensichtlich in dem Spiel, das die bad Wilsnacker mit mir führen nicht vorgesehen. Coumputer-Lehrgang Mitte des Jahres fragte ich bei Stadt-Info an, ob es einen Computerkurs in Bad Wilsnack gibt. Man teilte mir mit, dass dieses der Fall ist. Ich sollte mich mit dem zuständigen Leiter in Verbindung setzen, da er sich auf eine Unterstützung freuen würde. Ich rief diesen Herrn an. Doch freuen konnte er sich gar nicht. Er meinte, ich soll mich bei der Volks- hochschule Wittenberge bewerben. Beim Start der neuen Saison besuchte ich diesen Computer-Club. Was ich dort erlebte, fand ich schon erschreckend. Man ließ mich einfach links liegen und beachtete mich gar nicht. So muss ich wohl diesen Zustand hinnehmen. Harald K., Besitzer eines Dübener Ei´s, siehe Foto, zudem Schriftführer des Kneipp-Vereins bad Wilsnack bezeichnete sich selbst als meinen Freund. Doch muss ich mittlerweile feststellen, dass dieses nicht der Fall ist. Ja, es ist richtig, dass er mir beim Umzug half. Mein Gefühl sagte mir damals schon, dass ich diese Dienstleistung nicht kostenlos möchte. Mein Gefühl gab mir Recht. Heute weiß ich, dass er, wie auch der Psychiater Nickel, Partei für meinen Sohn ergriffen hat. Ich frage mich, woher kennt er überhaupt meinen Sohn? Offenbar ist erneut ein Betrug vorgenommen worden. Daher muss ich davon ausgehen, da er sich, so wenigstens mein Verdacht (Obwohl ich es beweisen könnte, muss ich diese Formulierung vornehmen), ebenfalls an diesem Spiel beteiligt hat. In einer Mail bot er mir Hilfe an und vorbei kam meine Nachbarin W., später meine Ex-Partnerin Hannelore W.. Tolle Hilfe. Für mich ist er mittlerweile das Großmaul und der Wichtigtuer der Stadt bad Wilsnack Bad Wilsnack, eine Brutstätte für Missachtung der Menschenrechte. Hier darf man Dich nötigen, demütigen und quälen! Und dieses sogar mit der Beteiligung von Kirchenvertreter*innen. Offensichtlich lässt sich jetzt ein Partner nach dem anderen von mir scheiden. Ähnlich sah es in Oberhausen (Rhld) aus. Ich gehe auch davon aus, dass es in Berlin nicht anders war. Christian R. und Ronald I., nebst Gefährtin Gudrun T. bat ich im Jahr 2020 im Hilfe, da ich zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Lage Todesangst hatte. Ronald I. und Gudrun T. schauten mich nur an und unter- nahmen nichts. Auch Christian R., Angehöriger der Kirche bat ich Unterlagen einzusehen. Er kam ebenfalls nicht. Ein paar Tage später meinte er, ja ich glaube Dir ja. Helfen wollte er mir nicht. Heute weiß ich, dass er dieses perfide Spiel mitspielte. Die ortsansässige Pfarrerin Anna T. war Weihnachten so begeistert, weil eine Wende in diesem Spiel stattfand, dass sie anordnete, die Weihnachtsbeleuchtung bis Ende Januar brennen zu lassen. bad Wilsnack zurück in die DDR. Es passieren hier Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann. Die Pfarrerin Anna T. beantwortet keine Mail, grüßt mich nicht, gerade einmal in 4 Jahren. Und der Bürger Harald K. setzt sich vehement für meinen Sohn ein. Woher kennt er überhaupt meinen Sohn? Und was hat er mit ihm zu tun? Alles hier ist unerträglich. Mittlerweile kann ich behaupten, dass der Kantor Christian R. das Spiel mitspielte. Er sagte einmal aus, „einmal Alkoholiker immer Alkoholiker“. Schnell teilte er auch meiner Expartnerin mit, dass ich umziehen will. Kirchenvertreter kennen keine Menschenrechte. bad Wilsnacker Bürger haben nicht den geringsten Respekt vor dem Leben.
Als ich 2018 das Haus in bad Wilsnack gemeinsam mit meiner Ex-Lebensgefährtin kaufte, nahm ich an, dass ich hier meinen Lebensabend in Ruhe genießen könnte. Leider stellte sich heraus, dass es ganz anders verlief. Schon beim Erwerb fingen die Schwierigkeiten an. Erst recht, nachdem wir eingezogen waren. Dabei habe ich den bad Wilnacker Bürgern nichts, aber auch gar nichts getan. Im Gegenteil. Der Fleischerei I. half ich, indem ich dem Inhaber eine Webseite für ein Jahr schenkte. Im zweiten Jahr teilten wir uns die Kosten. Auch dem Chorleiter Christian R., den ich anfangs sehr sympathisch fand, entpuppte sich später zu einer sehr un- sympathischen Person. Ihm half ich ebenfalls, indem ich auf seine Puten aufpasste und lieh ihm meinen mobilen Router, den er für seinen Sohn benötigte und andere Dinge. Auch dem Besitzer eines Autohauses, Herrn D. schenkte ich einen Kalender mit Fotos vom Schützenfest. Heute sitze ich in diesem Ort in einer überwachten Wohnung, sodass mein Lebensgefühl mittlerweile bei NULL liegt. Auch typisch deutsch, man findet schlicht und einfach kein Ende. Und wieder sind 4 Jahre meines Lebens schlicht und einfach kaputt. Bad Wilsnacker üben Vigilantismus aus. Warum ist es den bad Wilsnackern erlaubt mein Leben zu zerstören??? Mittlerweile kann ich nicht mehr beurteilen, wen ich in dieser Stadt bad Wilsnack überhaupt noch trauen kann. Sicher wird es in diesem Ort noch Personen geben, die mit dieser Angelegenheit nichts zu tun haben möchten. Daher möchte ich diese Angelegenheit nicht verallgemeinern. Was ich jedoch behaupten kann, dass mein Vermieter Herr Michael G. mit meinen Schwierigkeiten im direkten Zusammenhang steht. Ich habe den dringenden Verdacht, dass einige Bürger der Stadt bad Wilsnack die Machenschaften meiner Familie nicht nur unterstützen, sondern mitmachen. Dass meine Wohnung abgehört wird, dieses kann ich „eigentlich“ mit großer Sicherheit behaupten.
Familie